Beschreibung
Zwei Figuren stehen nebeneinander, doch ihre Grenzen verschwimmen. Farben, Formen und Linien greifen ineinander, überlagern sich und wirken bewusst roh und unruhig.
Die Malerei folgt keiner klaren Ordnung – vielmehr spiegelt sie einen inneren Prozess: die stille Veränderung, die entsteht, wenn man einem anderen Menschen nahekommt. Eigenschaften, Haltungen und Stimmungen gehen über, oft unbemerkt.
Das Bild thematisiert genau diesen Moment – das Ineinanderfließen von Identität. Was bleibt vom Eigenen, wenn man beginnt, im Anderen etwas von sich selbst zu erkennen?
Versand:
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